Petra Roth

Petra Roth© Das Portrait

Warum sollte Petra Roth als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Wenn vor den vergangenen Bundesversammlungen der Name einer Frau immer wieder für das Schloss Bellevue gehandelt wurde, dann der von Petra Roth. Als ehemalige Oberbürgermeisterin der fünftgrößten Stadt Deutschlands hat Petra Roth Erfahrung in der Ausübung einiger der Hauptaufgaben einer Bundespräsidentin: Reden und Repräsentieren.

Geboren 1944 in Bremen, machte Petra Roth nach der Schule eine Ausbildung zur Arzthelferin in Freiburg im Breisgau. Seit 1964 in Frankfurt lebend, trat sie dort 1972 in die CDU ein. 1977 wurde sie in die Frankfurter Stadtversammlung, 1987 in den Hessischen Landtag gewählt. 1995 wurde sie als erste Frau zum Frankfurter Stadtoberhaupt gewählt. Während ihrer Amtszeit war sie dreimal Präsidentin des Deutschen Städtetages. Seit ihrem Rückzug aus der Politik 2012 engagiert sich Petra Roth unter anderem in mehreren Stiftungen.

Eine Bundespräsidentin Petra Roth könnte beispielsweise einen starken Fokus auf das Thema demographischer Wandel legen.

Weitere Informationen über Petra Roth:

Wikipedia-Eintrag über Petra Roth

Artikel über Petra Roth in der Frankfurter Neuen Presse (Thema: Portrait zum 70. Geburtstag, 03.05.2014) 

Artikel über Petra Roth in der Thüringischen Allgemeinen (Thema: Demographischer Wandel, 14.09.2012)

Gespräch mit Petra Roth in der Zeit (Thema: CDU in der Großstadt, 26.06.2014)

Rede von Petra Roth:

Deine Meinung zu Petra Roth:

Nicola Leibinger-Kammüller

Nicola Leibinger-Kammüller© Familienunternehmen.de

Warum sollte Nicola Leibinger-Kammüller als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Eine Managerin als Bundespräsidentin? Warum eigentlich nicht? Schließlich hatten wir mit Horst Köhler schon einen Volkswirt und Bankenpräsident im Schloss Bellevue. Nicola Leibinger-Kammüller wäre eine ideale Kandidatin, hätten Union, FDP und Freie Wähler eine Mehrheit in der Bundesversammlung. Da sie diese nicht haben, wären sie auf den dritten Wahlgang angewiesen, in dem die einfache Mehrheit reicht, um eine Kandidatin ohne Hilfe aus dem Mitte-Links Lager zu wählen. Nicola Leibinger-Kammüller ist erfolgreiche Managerin eines Familienunternehmens, bezieht klare Positionen – beispielsweise zur Vermögenssteuer und der Frauenquote (sie ist gegen beides) – und sie ist bereit für Innovationen. So setzte sie in ihrem Unternehmen eine neue, für deutsche Verhältnisse geradezu revolutionäre Arbeitszeitgestaltung durch. Diese ermöglicht es den Mitarbeitern, so viel oder wenig zu arbeiten, wie es die jeweilige Lebenssituation erfordert. Ohne dass dies Konsequenzen auf die Karriere hätte. Es würde diesem Land sicherlich nicht schaden, von einer innovativen Bundespräsidentin repräsentiert zu werden.

Nicola Leibinger-Kammüller wurde 1959 in Ohio geboren, während ihr Vater dort als Entwicklungsingenieur in Cincinnati tätig war. Sie studierte in Freiburg, Vermont und Zürich – allerdings weder BWL noch VWL, sondern Germanistik, Anglistik und Japanologie und promovierte anschließend. In der Trumpf Gruppe, dem Familienunternehmen, arbeitet sie seit 1985, zunächst im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Von 1988 bis 1990 arbeitete sie für die Trumpf Corporation in Japan. 2005 übernahm Nicola Leibinger-Kammüller den Vorsitz der Geschäftsführung der Trumpf Gruppe. Sie ist zudem Mitglied im Aufsichtsrat der Siemens AG sowie der Axel Springer AG. Zudem engagiert sie sich in zahlreichen Stiftungen.

Eine Bundespräsidentin Nicola Leibinger-Kammüller könnte sich vor allem um das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf kümmern.

Weitere Informationen über Nicola Leibinger-Kammüller:

Wikipedia-Eintrag über Nicola Leibinger-Kammüller

Artikel über Nicola Leibinger-Kammüller in der Berliner Zeitung (Thema: Porträt, Arbeitszeitgestaltung, 06.07.2012)

Gespräch mit Nicola Leibinger-Kammüller in der Süddeutschen Zeitung (Thema: Unternehmensführung, Frauenquote, 07.11.2011)

Gespräch mit Nicola Leibinger-Kammüller im Zeit-Magazin (Thema: Familienunternehmen, Erziehung, 14.06.2016)

Vortrag von Nicola Leibinger-Kammüller:

Deine Meinung zu Nicola Leibinger-Kammüller:

Antje Vollmer

Antje Vollmer© Rudi Knoke

Warum sollte Antje Vollmer als erste Frau ins Schloss Bellevue?

In gewisser Hinsicht wäre Antje Vollmers Wahl in das Schloss Bellevue eine Fortsetzung der Präsidentschaft Joachim Gaucks. Schließlich arbeiteten beide als evangelische Pastoren. Aber da scheinen die Gemeinsamkeiten auch schon zu enden. Hier die Pazifistin, die den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ablehnte, dort der Präsident, der den Einsatz befürwortet und Kritikern vorhält, einen taktischen, aber keinen kritischen Pazifismus zu pflegen. Hier der Kritiker Putins, dort die Kritikerin Gaucks, die diesem Ressentiments gegenüber Putin vorwirft. Die Liste ließe sich wahrscheinlich fortsetzen. Eine Bundespräsidentin Antje Vollmer wäre also ein klarer Bruch im Bellevue. Warum wäre sie dann eine gute Kandidatin? Zum einen ist ein Bruch nicht immer schlecht. Er kann auch klärend, heilend oder aufrüttelnd sein. Zum anderen ist es gut, wenn das Staatsoberhaupt auch aneckt. Zumindest das hätten Antje Vollmer und Joachim Gauck gemeinsam.

Geboren 1943 im westfälischen Lübbecke, absolvierte Antje Vollmer nach dem Abitur ein Studium der evangelischen Theologie in Berlin, Heidelberg, Tübingen und Paris. 1973 promovierte sie zum Dr. phil. Von 1971 bis 1974 war sie als Pastorin in Berlin-Wedding tätig. Davor und danach arbeitete sie als wissenschaftliche Assistentin und Dozentin. Antje Vollmer wurde 1983 als parteilose Kandidatin erstmals für die Grünen in den Bundestag gewählt. Zwei Jahre später trat sie der Partei bei. Sie war von 1984 bis 1985 und von 1989 bis 1990 Sprecherin ihrer Fraktion. Antje Vollmer war zudem von 1994 bis zu ihrem Ausscheiden aus dem Bundestag 2005 die erste grüne Vertreterin im Bundestagspräsidium.

Eine Bundespräsidentin Antje Vollmer könnte sich mit ihrem nüchternen Blick insbesondere im Bereich der Integration der Flüchtlinge engagieren.

Weitere Informationen über Antje Vollmer:

Persönliche Website von Antje Vollmer

Wikipedia-Eintrag über Antje Vollmer

Gespräch mit Antje Vollmer im Deutschlandfunk (Thema: Flüchtlingspolitik, 29.03.2016)

Gespräch mit Antje Vollmer in der Berliner Zeitung (Thema: Russland-Ukraine-Konflikt, 13.03.2014)

Gespräch mit Antje Vollmer im Deutschlandfunk (Thema: Ihre Biografie, 29.10.2010)

Vortrag von Antje Vollmer:

Deine Meinung zu Antje Vollmer:

Drittelzeit

Seit ich mir im vergangenen Sommer Gedanken gemacht hatte, wie man(n) die Wahl unserer ersten Bundespräsidentin unterstützen könnte, seit ich diese Webseite gestartet und die ersten Kandidatinnen vorgestellt habe, ist einiges passiert. Zeit für ein Update. Bundespräsident Joachim Gauck hat vor einem Monat bekannt gegeben, dass er für eine zweite Amtszeit nicht zur Verfügung steht. Seitdem schießen die Spekulationen ins Kraut. Wird es ein Mann aus der CDU? Oder doch einer aus der SPD? Oder vielleicht gar einer außerhalb der Politik? Aber vor allem: wird es endlich mal eine Frau? Namen wurden in den letzten Wochen einige genannt, mancher auch schon verbrannt. Angela Merkel und Sigmar Gabriel haben recht schnell klar gemacht, dass vor dem Herbst, nachdem die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern stattgefunden haben und somit auch die Zusammensetzung der Bundesversammlung feststeht, keine Entscheidungen über Kandidaten getroffen werden.

So bleibt diesen Sommer Zeit genug, sich über geeignete Personen Gedanken zu machen und über das Für und Wider verschiedener Kandidatinnen auszutauschen. Ziel von „Unsere erste Bundespräsidentin“ ist es, bis zum Herbst 68 Kandidatinnen vorzustellen. Für jedes Jahr in dem ein Mann das höchste Amt im Staate inne hatte eine. Dabei werden immer abwechselnd Frauen aus der Politik und der Zivilgesellschaft vorgestellt. Gestern habe ich mit Herta Müller die 23. Kandidatin vorgestellt. Das erste Drittel ist also komplett. 45 weitere Kandidatinnen folgen.

Feedback gab es auch bereits, insbesondere auf Twitter. „Unsere erste Bundespräsidentin“ fand zudem Erwähnung in folgenden Artikeln:

„Es ist überfällig“: Was eine Bundespräsidentin bedeuten würde (n-tv)

Gauck-Nachfolge: Warum eine Frau ins Bellevue soll (vorwärts)

Unsere 4 Favoritinnen für eine deutsche Bundespräsidentin (Refinery29)

Das nächste Update folgt zur Zweidrittelzeit. In der Zwischenzeit könnt ihr euch über die bereits vorgestellten Kandidatinnen informieren und über eure Favoritinnen abstimmen.

Herta Müller

Herta Müller© Stephanie von Becker

Warum sollte Herta Müller als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Was haben Estland und Irland gemeinsam? Beide haben mit Lennart Meri und Michael Higgins Schriftsteller in das Amt des Staatspräsidenten gewählt. Eine Schriftstellerin, noch dazu einen Nobelpreisträgerin, für das Schloss Bellevue vorzuschlagen ist also gar nicht so abwegig, wie manche vielleicht zunächst denken mögen. Es gibt nur wenige Personen, die uns das vergangene Jahrhundert und seine Bedeutung so eindrucksvoll vor Augen führen, wie Herta Müller dies tut. Ihre Biografie, ihre Person, zeigen uns, dass Deutschland nicht das homogene Land ist, dass sich manche wünschen, es auch nie das homogene Land war, nach dem sich einige sehnen. Ganz im Gegenteil zeigt sie in ihrer Biografie und in ihrem Werk, wie heterogen Deutschland war, ist und auch in Zukunft sein wird. Mit ihrer eigenen Fluchterfahrung, ihren erlittenen Qualen kann sie den Deutschen am Besten erklären, was zur Flucht führt und wie wichtig die Aufnahme und die Integration der hierher geflüchteten Menschen ist. Herta Müller wäre eine gut vorstellbare Kandidatin, sollten die großen Parteien bestrebt sein, eine überparteiliche Lösung  für das Amt der Bundespräsidentin zu finden.

Herta Müller kam 1953 als Banater Schwäbin, einer deutschen Minderheit, in Rumänien zur Welt. Sie lernte erst mit 15 Jahren die rumänische Sprache, studierte dennoch von 1973 bis 1976 in Timișoara Germanistik und Rumänistik. Als Übersetzerin in einer Maschinenfabrik wurde sie 1979 entlassen, nachdem sie sich geweigert hatte mit dem Geheimdienst Securitate zu kooperieren. In den folgenden Jahren arbeitete sie als Lehrerin und Kindergärtnerin. 1987 reiste Herta Müller nach Deutschland aus. Die erste Zeit musste sie in einem Auffanglager verbringen. Seit 1984 erscheinen ihre Werke in Deutschland. 2009 erhielt sie den Literaturnobelpreis.

Eine Bundespräsidentin Herta Müller könnte aufgrund ihrer Erfahrungen erklärend und vermittelnd bei der Aufnahme und Integration der Flüchtlinge wirken.

Weitere Informationen über Herta Müller:

Wikipedia-Eintrag über Herta Müller

Artikel über Herta Müller in der FAZ (Thema: Literaturnobelpreis, 11.10.2009)

Gespräch mit Herta Müller in der Rheinischen Post (Thema: Poesie und Politik, 28.08.2015)

Gespräch mit Herta Müller in der B.Z. (Thema: Diktatur, Flucht, Vorurteile, 08.06.2016)

Gespräch mit Herta Müller:

Deine Meinung zu Herta Müller:

Renate Schmidt

Renate Schmidt© renateschmidt.de

Warum sollte Renate Schmidt als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Bereits seit sieben Jahren ist Renate Schmidt raus aus der aktiven Politik. In Rente. Aber nicht auf dem Altenteil. In einer Zeit, in der die Alten mehr, die Jungen weniger werden, in einer Zeit, in der Demographie eine so große Herausforderung ist, in einer Zeit, in der das Thema Altersarmut immer drängender wird, wäre es da nicht gut, eine Rentnerin ins Schloss Bellevue zu wählen? Renate Schmidt ist eine Frau, die diese Themen immer wieder aufgreift. Erst vergangenes Jahr erschien in Zusammenarbeit mit Helma Sick ihr Buch „Ein Mann ist keine Altersvorsorge“. Als Bundespräsidentin könnte Renate Schmidt eine Brücke zwischen den Generationen bauen.

Renate Schmidt wurde 1943 in Hanau geboren, verließ mit 17 Jahren schwanger das Gymnasium und begann nach der Geburt eine Ausbildung zur Programmiererin bei Quelle. Aus der Not heraus – sie musste das Geld verdienen, während ihr Mann studierte und sich um die Kinder kümmerte – entwickelte sich für die Zeit etwas Revolutionäres: Renate Schmidt ging auch nach dem Abschluss ihres Mannes weiter arbeiten, er blieb weiter Hausmann. 1972 wurde Renate Schmidt in den Betriebsrat bei Quelle gewählt. Im selben Jahr trat sie in die SPD ein. 1980 wurde sie erstmals in den Bundestag gewählt, dessen Vizepräsidentin sie von 1990 bis 1994 war. 1991 wurde sie zur Vorsitzenden der SPD Bayern gewählt und war drei Jahre später Spitzenkandidatin der SPD bei der Landtagswahl. Bis 2000 war sie die Vorsitzende ihrer Fraktion im Bayerischen Landtag. 2002 wurde sie von Gerhard Schröder als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ins Kabinett berufen. 2005 schied sie aus dem Kabinett, 2009 auch aus dem Bundestag aus.

Eine Bundespräsidentin Renate Schmidt könnte sich insbesondere für den intergenerationellen Dialog einsetzen und Themen wie Altersarmut in den Vordergrund rücken.

Weitere Informationen über Renate Schmidt:

Persönliche Website von Renate Schmidt

Wikipedia-Eintrag über Renate Schmidt

Gespräch mit Renate Schmidt in Stern (Thema: „5 Fragen an“, 15.05.2012)

Gespräch mit Renate Schmidt in Süddeutsche Magazin (Thema: Frauen, Familie, Beruf, Heft 13/2015)

Gespräch mit Renate Schmidt:

(btw, Sookee for President in 2037!)

Deine Meinung zu Renate Schmidt:

Ulrike Guérot

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© Dominik Butzmann

Warum sollte Ulrike Guérot als erste Frau ins Schloss Bellevue?

Was wollen wir von einer Bundespräsidentin? Wie soll sie sein? Ausgleichend und friedensstiftend? Oder kontrovers und diskussionsfreudig? Nicht dass das eine das andere unmittelbar ausschlösse. Vielleicht ist eine diskussionsfreudige Bundespräsidentin, eine, die auch contra gibt, eine, über deren Aussagen wir angeregt diskutieren können, zur Zeit genau das Richtige für Deutschland. Vielleicht bedarf es einer Bundespräsidentin, die uns zur Diskussion miteinander, zum offenen Streit nötigt. Eine, die klare Positionen hat zu Migration und Europa. Eine, die sich aber auch offen und freudig dem Dissens stellt. Ulrike Guérot wäre eine faszinierende Kandidatin für das Schloss Bellevue in einer Zeit, in der wir wieder über Integration diskutieren, sei es die von Flüchtlingen oder die inneneuropäische. Sie wäre auf jeden Fall eine Kandidatin, die mit ihrer Forderung nach einer europäischen Republik aufhorchen lässt. Ulrike Guérot wäre eine Bundespräsidentin für unsere von vielen Unsicherheiten geprägten Zeit, in der es an klarer Positionierung häufig mangelt.

Geboren 1964 in Grevenbroich, studierte Ulrike Guérot Politikwissenschaften, Geschichte und Volkswirtschaft in Köln, Bonn, Paris und Münster. Sie promovierte 1995 in Münster über die Geschichte der französischen Sozialistischen Partei. Während der Promotion arbeitete sie für den außenpolitischen Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion Karl Lamers. Daran anschließend war sie für den ehemaligen EG-Kommissionspräsidenten Jacques Delors tätig. Von 1998 bis 2000 lehrte sie an der Johns Hopkins Universität in Washington. Nach drei Jahren bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, arbeitete sie von 2004 bis 2007 beim German Marshall Fund. Ab 2007 leitete Ulrike Guérot das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations. 2014 war sie Mitgründerin des European Democracy Labs an der European School of Governance in Berlin. Seit April 2016 lehrt Ulrike Guérot als Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems in Österreich.

Eine Bundespräsidentin Ulrike Guérot könnte vor allem einen politischen Diskurs in Deutschland in Gang setzen, sei es zu einem post-Brexit Europa oder zu Fragen der Integration von Flüchtlingen. Ihre Zeit im Bellevue wäre sicherlich nicht ohne Kontroversen. Die Frage stellt sich natürlich, ob es denn zur Zeit überhaupt eine Bundespräsidentin braucht, die keinerlei Kontoversen auslöst.

Weitere Informationen über Ulrike Guérot:

Persönliche Website von Ulrike Guérot

Wikipedia-Eintrag über Ulrike Guérot

Kommentar von Ulrike Guérot in der taz (Thema: Brexit, Europa, 24.06.2016)

Gespräch mit Ulrike Guérot in agora42 (Thema: Europäische Republik, 23.06.2016) 

Gespräch mit Ulrike Guérot in Deutschlandfunk (Thema: Migration, 26.02.2016)

Vortrag von Ulrike Guérot:

Deine Meinung zu Ulrike Guérot: